«gekappte» Strassen wieder verbunden und die Neubebauung des Mauerstreifens geplant. Nicht eine grundsätzliche Diskussion über Potenziale der sich quer durch die Stadt ziehenden (Mauer-)Brache, sondern die rasche Verknüpfung der beiden zuvor getrennten Stadthälften und die Rekonstruktion des gründerzeitlichen Stadtgrundrisses standen nach dem Fall der Mauer im Mittelpunkt der offiziellen städtebaulichen Diskussion. Unauffällig, so will es der Senat, soll zukünftig an die Mauer erinnert werden.
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