Die Migration von Räumen | Forts. |

Schwerpunkte
Die Betrachtungsschwerpunkte bilden die durch Migration entstandenen Raumphänomene und die Wahrnehmung von Stadt aus Migrantensicht

  • Die Erfahrung der ehemaligen Mauer und ihr Einfluss auf die Wahrnehmung und Ausprägung von Räumen bei den unterschiedlichen Migrantengruppen.
  • Die Mauer als Raumgrenze in Erfahrungen in Berlin lebender Migranten
  • Territoriale Festschreibung der ehemaligen Mauergrenzen durch Ausbreitung von Aktivitäten verschiedener Migrationsgruppen.
  • Gibt es eine Schwelle von Ost nach West und von West nach Ost?
  • Territorien und Mauern: Türkische Migrationsräume in Kreuzberg, Vietnamesische  in Lichtenberg, Russische  in Marzahn, Arabische im Wedding - Gibt es Wahrnehmungsunterschiede zwischen den einzelnen Gruppen?

Mediale Ausstattung

Wir sind ein interdisziplinäres Team aus Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen und erarbeiten im ersten Teil diesen Projektes 2008, unter Verwendung unterschiedlicher Medien das umrissenen Themenfeld. Wir gehen diesen Fragen nach, erforschen Migrationen von  Räumen und  dokumentieren mit Interviews, Fotografien und Video das Stadtbild und den Blick auf die Veränderungen der Stadt seit dem Fall der Mauer durch verschiedene Migrantengruppen. Die unterschiedlichen Ergebnisse, unsere Text- und Bildrecherchen füllen nach und nach unsere website, die so zu einem öffentlichen Arbeits- und Skizzenbuch des Projektes wird und dessen prozessualen Charakter nach außen dokumentiert.

Ergebnis

Diese künstlerische Bestandsaufnahme wirdin Form einer Ausstellung mit Publikation im Rahmen des Programms zum 20-jährigen Jahrestag des Mauerfalls 2009 dokumentiert werden.

Die für 2009 geplante Videoinstallation soll sowohlimKunstkontext einer Institution als auch im Stadtraum der Öffentlichkeit zugänglich sein.




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